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Wer sind die Schweriner Kinderklink und das Kinderzentrum Mecklenburg?

Die Schweriner Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ist die einzige "Maximalversorgungs-Kinderklinik" in dem sehr weiten geographischen Feld zwischen Hamburg-Lübeck-Rostock-Berlin-Magdeburg Hannover. Mit ihren 70 Betten muss sie in dieser Region die Versorgung aller Kinder sicher stellen, auch solcher mit schwersten, seltensten und kompliziertesten Krankheitsbildern. Hierfür muss ihre Leistungsfähigkeit der von Universitätskinderkliniken entsprechen, und zwar sowohl medizinisch als auch in der komplementär-medizinischen Betreuung. In der Kinderklinik werden jährlich 3500 Kinder stationär und 7000 ambulant betreut.
Unser Verein fördert ebenso das zwar formal selbständige, aber in der täglichen klinischen Zusammenarbeit eng mit der Kinderklinik verbundene „Kinderzentrum Mecklenburg“; es befindet sich schräg gegenüber dem Schweriner Klinikum in einem individuell gestalteten 2016 fertiggestellten gelb-blauen Gebäude. In dessen „Sozial-Pädiatrischem Zentrum“ (SPZ) werden aus ganz Mecklenburg jährlich 7000 entwicklungsauffällige, gestörte und behinderte Kinder und ihre Familien betreut, und zwar koordiniert fachkinderärztlich und psychologisch-pädagogisch. Diese Betreuung ist auch für die sehr zu früh geborenen Kinder wichtig.


Was ist das besondere an der Arbeit der Schweriner Kinderklink und des "Kinderzentrums Mecklenburg"??

Der gute Ruf der Schweriner Kinderklinik und des Kinderzentrums Mecklenburg erweckt immer weiter und immer wieder hohe Erwartungen bei den zuweisenden Ärzten und den Eltern der uns anvertrauten Kinder, auch an die schon oben erwähnte „komplementär-medizinische“ Betreuung im psychischen und psychosozialen Bereich. Was für die krebskranken Kinder schon gesagt wurde, gilt auch für alle anderen: Die hohen Erwartungen nicht zu enttäuschen, bemühen sich alle Mitarbeiter in beiden Institutionen und dafür bitten wir Sie auch weiterhin um Ihre Hilfe, denn die öffentlichen Geldgeber (Krankenkassen, Fördermittel des Bundeslandes) und der Träger des Klinikums (der über 50 Krankenhäuser betreibt und durch Großeinkauf von Medikamenten und Geräten schon manchen Euro einspart), leisten zwar medizinisch alles, was wünschenswert ist. Aber die Krankenkassengelder dürfen, wie schon oben gesagt, zum Beispiel nicht für die unendlichen Mengen des so wichtigen und immer wieder verbrauchten Mal-, Bastel- und Spielmaterials oder für für lange in der Klinik liegende Kinder spezifisches - computerbasiertes Lernmaterial eingesetzt werden. Und in der Medizintechnik gibt es, gerade auch für die behinderten Kinder des Kinderzentrums, immer wieder neue Entwicklungen, die den Kindern helfen und unseren Ärzten und Schwestern die Arbeit erleichtern, die aber nicht in das Leistungsspektrum von Klinik und Krankenkasse fallen. Deshalb ist der Förderverein notwendig - und er lebt dank der Hilfe herzensguter Spender.