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Krebs trifft in Westmecklenburg jährlich 15 bis 20 Kinder. Die Behandlung einschließlich der Nach­behandlung dauert dann einige Jahre.
So sind ständig ca. 100 krebskranke Kinder in Betreuung der Schweriner Kinderklinik und ein Teil von ihnen auch immer wieder des Kinderzentrums Mecklenburg.
 
Die medizinische Krebsbehandlung bei Kindern ist in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer weiter verfeinert und verbessert worden.
 
Sie wird immer noch weiter vervollkommnet. Die krebskranken Kinder Westmecklenburgs bekommen in Schwerin die allerbeste heute mögliche medizinische Behandlung. In der Kinderklinik und im Kinderzentrum wird auch nicht-medizinisch alles Erdenkliche für einen Gesundungsablauf getan.
 
Dafür sind Spieltherapeutinnen und Lehrer da, die Lehrer entsandt von der Schulbehörde. Die dafür nötigen Sachmittel dürfen aus den „Kranken“kassengeldern, für „Krankheits“ausgaben bestimmt und vom Klinikum treuhänderisch verwaltet, nur sehr bedingt beschafft werden.
 
Deshalb sind hierfür Spenden sehr wichtig, gegeben von privaten Institutionen und Personen mit einem guten Herzen, gegeben an den Förderverein. Von den Spendengeldern werden  - unter anderem -  unendliche und kreative Angebote an Spiel-, Mal- und Bastelmaterial finanziert, auch ganz spezielles, über das übliche „behördliche“ hinausgehendes, Lernmaterial (Laptops, spezielle Lernsoftware, ...); die dadurch gute Beschulung in der Klinik nimmt die Angst vor einem Schulversagen durch die lange Krankheit.
 
Die doppelte Hilfe, medizinisch durch das Klinikum und nicht-medizinisch in Klinik und Kinderzentrum durch den Förderverein, haben bewirkt, dass die Heilungschancen bei Kinderkrebs heute doppelt so hoch sind wie für die gleichen Krebsarten bei Erwachsenen, bei dem so häufigen Blutkrebs sogar 90%.